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Willi Resetarits & Stubnblues
artmann.spuren. 2020
Venue: Open-Air-Festivalgelände Bildein
Hauptstraße 113, 7521 Bildein, Österreich

Doors: 06:30 PM
Starts: 08:00 PM
Artist: Stubnblues, Willi Resetarits

Willi Resetarits & Stubnblues
Open-Air-Konzert im Festivalgelände Bildein

Besonders in diesen herausfordernden Zeiten wollen wir Körper und Geist mit einer kräftigen Portion Kultur stärken. Für den Auftakt in unsere Open-Air-Saison kommt es zu einem sensationellen Wiedersehen: Willi Resetarits, der uns schon 2002 als Ostbahn Kurti beim picture on festival begeistert hat, kehrt mit dem großartigen Stubnblues nach Bildein zurück. Das einmalige Ambiente zwischen Kirchturm, Weinarchiv und Gasthaus ist dabei der ideale Rahmen für lauschige Sommernächte (mit lockerer Bestuhlung) mitten im Dorf. Die Vorfreude aufs Wiedersehen ist riesengroß!

Besetzung

Willi Resetarits / Gesang, Harp, Ukulele
Stefan Schubert / Gitarren, Gesang
Klaus Kircher / Bass
Peter Angerer / Schlagzeug, Perkussion
Christian Wegscheider / Akkordeon, Wurlitzer, Klavier
Herb Berger / Saxophon, chrom. Mundharmonika, Flöte, Klarinette
Chris Haitzmann / Trompete, Flügelhorn

artmann.spuren. 2020
Das Vertraute moderiert das Neue ein

Der Stubnblues kann ziemlich alles, das wissen wir Zugewandten seit Jahren. Auf der Genschleife der Band befinden sich Songs aus den Fakultäten Swamp- und Balkan-Pop, Canzone, Rock, Jazz, Funk, Liedermacherei und südburgenländischer Folklore, die von den Repräsentanten der Band ausgewählt wurden, um neu und dauerhaft in unsere Zeit gestemmt zu werden. Inbegriffen sind: virtuose Instrumentalisten, berückende Chorgesänge und die prägende Stimme von Willi Resetarits, der zum passenden Liedgut seine durch die Geschichte der „Schmetterlinge“ und des „Ostbahn Kurti“ aufgeladene Klangfarbe beisteuert. Anfangs praktizierte der Stubnblues noch an dafür nicht unbedingt prädestinierten Orten oberhalb der Baumgrenze. Inzwischen treffen wir, sein ihm in tiefer Zuneigung verbundenes Publikum, den Stubnblues auch in den Städten des Wiener Beckens oder der pannonischen Tiefebene an. Sie erfinden, auf der Höhe der Zeit musiziert, die Band permanent neu – und ein bisschen auch die Welt, weil das so ist, wenn sich Talent, Leidenschaft und Herzensbildung treffen, oft im Vier-, zuweilen auch im Drei-Viertel-, hin und wieder freilich auch im Fünf-Viertel- oder Sieben-Achtel- Takt. Das Vertraute moderiert das Neue ein, und das Neue lässt das Vertraute ganz eigenwillig glänzen. (Text: Christian Seiler)

Im aktuellen Programm artmann.spuren. werden deutliche Spuren eines neuen, gerade entstehenden Programmes zu finden sein. Lassen Sie sich überraschen!